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Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Unteren Wupper. Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel der Wärmebelastung

Über das Projekt

Die Wupper weist wie viele andere Oberflächengewässer nicht den in der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) geforderten guten Zustand auf. Dieser ist allerdings auch nicht um jeden Preis zu erreichen. Sollten die damit verbundenen Kosten unverhältnismäßig sein, können am Ziel „guter Zustand“ Abstriche vorgenommen werden. Unverhältnismäßigkeit kann sich u.a. aus einem Nutzen-Kosten-Vergleich ergeben. Den inhaltlichen Kern des Projektes machte die Frage aus, wie eine reduzierte Wärmebelastung der Unteren Wupper hinsichtlich der Nutzen und Kosten einzustufen ist. Außerdem wurde geprüft, ob an der Wupper insgesamt ein guter Zustand erreicht werden muss. Selbst wenn dieser nicht anzustreben ist, sind Teilmaßnahmen wie eine Temperatursenkung umzusetzen, sofern diese selbst nicht unverhältnismäßige Kosten verursachen. Mit dem Projekt sollte die Daten- und Informationslage für notwendige Entscheidungen über das weitere Vorgehen zur Umsetzung der WRRL erweitert werden.

Gefördert von

Projektart

Verbundprojekt