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©CURE
24. September 2021
Pressemeldung zum Bürgerrat und Bürger-Café in Jülich

Veränderungswille zu mehr Nachhaltigkeit in Jülich ist spürbar

Förderung von Dachbegrünung, regelmäßige Jülicher Umwelttage und ein Verbot von Stein-Vorgärten: das sind nur drei von vielen Empfehlungen des Jülicher Bürgerrates, der am 3. und 4. September 2021 zusammenkam und Empfehlungen zur Förderung eines nachhaltigen Lebensstils in Jülich erarbeitete. Die Ergebnisse stellte der Bürgerrat am 16. September 2021 in einem Bürger-Café der breiten Öffentlichkeit und der Verwaltung vor und übergab sie symbolisch Bürgermeister Axel Fuchs.

Die elf teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger wurden per Zufallsauswahl ausgewählt, um ein möglichst breites Spektrum der Gesellschaft abzubilden. Der Bürgerrat fand statt im Rahmen der Strukturwandelinitiative  „BioökonomieREVIER – Entwicklung einer Modellregion BioökonomieREVIER Rheinland“. Den Beteiligungsprozess organisierte das Forschungsteam um Dr. Jan-Hendrik Kamlage vom Centrum für Umweltmanagement, Ressourcen und Energie (CURE) von der Ruhr-Universität Bochum.

Nach kurzen inhaltlichen Vorträgen zu den bestehenden kommunalen Konzepten für Nachhaltigkeit, Mobilität und der Innenstadt stellte Dr. Christian Klar von der am Forschungszentrum Jülich ansässigen Koordinierungsstelle die Inhalte der Strukturwandelinitiative BioökonomieREVIER vor. Daraufhin entwickelte der Bürgerrat auf der Grundlage des Wissens und der Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger Visionen für das Jahr 2030 und konkrete Empfehlungen, die einen nachhaltigen Lebensstil fördern sollen. Diese umfassen vier Handlungsfelder:

  • Jülich entwickelt sich vorwärts!
  • Jülich bewegt sich neu!
  • Jülich ist grün, umwelt- und klimafreundlich
  • Jülich ist einladend und bürgerfreundlich

Mehr als 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger debattierten diese Empfehlungen beim Bürger-Café in der Aula der Zitadelle. In einer ersten Runde diskutierten die Teilnehmenden, welche Vorschläge bei ihnen besonders auf Anklang stießen, und brachten in einer zweiten Diskussionsrunde eigene Ergänzungen ein. Die vielfältigen Ergebnisse aus unterschiedlichen Bereichen wie der Mobilität, der Umwelt, der Stadtgestaltung und der Digitalisierung sollen einfließen in die politische und planerische Arbeit der Stadt Jülich. Sowohl die Jülicher Bürgerinnen und Bürger als auch der Bürgermeister Axel Fuchs lobten das Konzept des Bürgerrates.

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